Ein Rückschnitt ist nicht zwingend erforderlich, kann aber dazu dienen, das Wachstum zu begrenzen oder die Wachsblume in Form zu bringen. Wichtig ist, die Blütenstiele nicht abzuschneiden, da sich an ihnen in den folgenden Saisons neue Blüten bilden.
Entfernen Sie hingegen trockene oder beschädigte Blätter und reinigen Sie die Blätter regelmäßig mit einem feuchten Tuch, um Staub zu beseitigen.
Geheimnisse für eine üppige Blüte
Standorttreue: Die Wachsblume mag es nicht, wenn sie umgestellt wird. Sobald der ideale Platz gefunden ist, sollte man sie dort belassen.
Leichter Wassermangel: Einige Wochen mit selteneren Wassergaben können die Pflanze zur Blütenbildung anregen.
Kleiner Topf: Überraschenderweise blüht die Wachsblume am besten, wenn die Wurzeln etwas beengt sind.
Viel Licht: Ohne ausreichend Licht bildet sie kaum Knospen.
Schädlinge und häufige Probleme
Zu den Hauptfeinden zählen Schildläuse, Blattläuse und Spinnmilben. Bei einem Befall kann man mit natürlichen Mitteln wie Neemöl oder Schmierseife gegensteuern. Vergilbende oder abfallende Blätter deuten oft auf zu viel Wasser oder zu wenig Licht hin.
Die Pflege der Wachsblume ist eine lohnende Erfahrung: Mit der richtigen Zuwendung und etwas Geduld schenkt sie Jahr für Jahr wunderschöne, duftende Blüten. Sie ist der ideale Begleiter für alle, die elegante, aber nicht übermäßig anspruchsvolle Pflanzen lieben, welche dem Zuhause eine exotische und raffinierte Note verleihen.
