Viehzucht: der Schlüsselfaktor, der alles verändert
Das ist das eigentliche Problem. Der Großteil des verzehrten Tilapia stammt aus Intensivzuchtbetrieben, vor allem in Asien. Und je nach den Praktiken des jeweiligen Landes kann die Qualität drastisch variieren.
In einigen schlecht regulierten Fischzuchtbetrieben werden die Fische mit minderwertigem Futter gefüttert, unter beengten Verhältnissen gehalten und erhalten vorbeugend Antibiotika. Diese Situation wirft berechtigte Fragen zur Antibiotikaresistenz und deren Auswirkungen auf unsere Gesundheit auf.
Im Gegensatz dazu ist zertifizierter Tilapia aus verantwortungsvoller Zucht eine absolut gesunde Alternative. Das Programm „Seafood Watch“ empfiehlt sogar, Tilapia aus China zu meiden und nachvollziehbare Lieferketten zu bevorzugen. Konkret bedeutet das: Achten Sie auf das Etikett und die Qualitätszertifizierungen.
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