Als das Flugzeug auf der Startbahn in Bewegung geriet, dachte ich an das Abendessen, das schwarze Kleid, die weißen Krankenhausschuhe und den Satz, den ich seit Monaten aus meinem Gedächtnis löschen wollte: „Du riechst nach Tod.“
Ich lächelte und schaute aus dem Fenster.
Don Ignacio hatte sich geirrt.
Ich hatte den Tod noch nie zuvor gerochen.
Es roch nach Morgendämmerung, nach Opferbereitschaft, nach kaltem Kaffee im Operationssaal, nach Tränen dankbarer Mütter, nach Herzen, die wieder zu schlagen beginnen, wenn alle anderen denken, sie könnten nicht mehr.
Es roch nach Leben.Und zum ersten Mal gehörte dieses Leben ganz und gar mir.
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