Der Fall sorgt deutschlandweit für heftige Diskussionen.

Auch Friedrich Merz wurde Zielscheibe

Image: IMAGO / Anadolu Agency

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Nicht nur Angela Merkel wurde von Steimle erwähnt. Auch über Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich der Kabarettist bei der AfD-Veranstaltung.

Er sagte: „Wenn ich Friedrich Merz sehe, frage ich mich manchmal: Wo ist eigentlich Stauffenberg, wenn man ihn mal wirklich braucht?“

Gemeint war Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der im Juli 1944 ein Attentat auf Adolf Hitler verübte. Das Attentat scheiterte, Stauffenberg wurde anschließend hingerichtet. Die Anspielung sorgt nun zusätzlich für Brisanz.

AfD-Spitzenpolitiker saßen mit auf dem Podium

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An der Diskussionsveranstaltung nahmen neben Uwe Steimle auch prominente AfD-Politiker teil. Mit dabei waren Ulrich Siegmund, AfD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September, sowie AfD-Bundeschef Tino Chrupalla.

Zum Ende der Podiumsdiskussion sollte eigentlich die deutsche Nationalhymne gesungen werden. Doch Steimle stimmte zunächst nicht diese an, sondern die DDR-Hymne „Auferstanden aus Ruinen“.

Siegmund und Chrupalla sangen laut Bericht mit. Erst danach wurde auch noch die deutsche Nationalhymne gesungen. Auch dieser Moment dürfte die Veranstaltung zusätzlich ins öffentliche Interesse gerückt haben.

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