Viele Menschen glauben, dass ein hoher Cholesterinspiegel erst dann gefährlich wird, wenn er starken Schwindel, extreme Müdigkeit oder Körperschmerzen verursacht. Doch in Wirklichkeit verläuft diese Erkrankung oft sehr symptomlos. Manche Menschen essen normal, schlafen gut und gehen ihrem Alltag nach … bis eines Morgens plötzlich ein Schlaganfall eintritt.
Was viele nicht wissen: Der Körper sendet oft Warnsignale. Besonders wenn Sie häufig Schmerzen in diesen drei Bereichen verspüren, sollten Sie diese niemals ignorieren:
1. Anhaltende Nacken- und Schulterschmerzen, häufige Nackensteife
Viele ältere Erwachsene nehmen an, dass dies einfach am Alter, einer schlechten Schlafhaltung oder einem zu hohen Kissen liegt. Das mag stimmen, ist aber möglicherweise nicht die einzige Ursache.
Wenn der Cholesterinspiegel über längere Zeit erhöht bleibt, können sich Fettablagerungen in den Arterienwänden bilden, die zu einer Verengung der Halsschlagadern führen – jener Gefäße, die das Gehirn mit Blut versorgen.
Wenn die Durchblutung des Gehirns abnimmt, können im Nacken- und Schulterbereich folgende Beschwerden auftreten:
Beschwerden beim Drehen des Kopfes
Steifheitsgefühl, als ob der Nacken „blockiert“ wäre
manchmal begleitet von leichtem Schwindel
Dies könnte ein Anzeichen für Probleme mit den Blutgefäßen sein und nicht nur für eine einfache Muskel- oder Gelenkerkrankung.
2. Engegefühl oder Schweregefühl in der Brust beim schnellen Gehen oder Treppensteigen
Wenn Sie in letzter Zeit nach schnellem Gehen oder Treppensteigen ein Engegefühl in der Brust, Kurzatmigkeit oder Druck in der Brust verspüren, sollten Sie dies ernst nehmen.
Dies kann durch eine Verengung der Herzkranzgefäße, die das Herz mit Blut versorgen, aufgrund langfristiger Cholesterinablagerungen verursacht werden.
Das Herz fungiert als „Pumpe“ des Körpers. Wenn sich die Blutgefäße verengen, muss das Herz stärker arbeiten, um das Blut durch den Körper zu pumpen.
Anfangs können die Symptome lediglich Folgendes umfassen:
vorübergehendes Engegefühl in der Brust
Erschöpfung bei körperlicher Anstrengung
ungewöhnliche Atemnot
ein anhaltendes Schweregefühl in der Brust
Wird dies jedoch zu lange ignoriert, kann das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall deutlich ansteigen.
3. EINSEITIGE KOPFSCHMERZEN, VORÜBERGEHENDE TAUBESENZ ODER SCHWÄCHE IN ARMEN UND BEINNEN
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Dies ist ein gefährliches Warnsignal, das viele Menschen ignorieren
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